Religionslandschaft Schweiz

Die Veränderung der Religionslandschaft
in der Schweiz

religiös vielfältig

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizReligiöse Vielfalt und zunehmende Konfessionslosigkeit

An den wesentlichen Entwicklungen, die die religiöse Landschaft in der Schweiz bereits seit mehreren Jahrzehnten prägen und verändern, hat sich auch mit den neusten Zahlen nichts geändert. Die Dominanz der beiden grossen Landeskirchen nimmt weiter langsam aber stetig ab, während die Zahl der Konfessionslosen noch einmal deutlich gestiegen ist.

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizLeichte Zunahme der religiösen Pluralisierung

Die religiöse Pluralisierung in der Schweiz hat im letzten Jahrzehnt weiter zugenommen. Im Jahr 2017 gehörten etwa 13% der Bevölkerung einer anderen Religionsgemeinschaft oder Konfession als den beiden grossen Kirchen an. Leicht zugenommen hat seit 2000 der Anteil der Muslime, die nach den beiden Hauptkonfessionen die grösste religiöse Gruppe bilden. 5.4 Prozent der Bevölkerung zählen sich zu einer islamischen Gemeinschaft. Ebenfalls etwas zugenommen oder stabil geblieben hat der Anteil der kleineren christlichen Kirchen (5.9%) und der anderen Religionsgemeinschaften (1.4%).

Grafik 1.34: Ständige Wohnbevölkerung (seit 1970 ab 15 Jahren) nach Religionszugehörigkeit seit 1910

Anmerkung: (1) 1900 bis 1970: “Evangelisch-reformiert ” inkl. Anhänger christlicher Sondergemeinschaften. Ab 1970 nur die öffentlich-rechtlich anerkannte Evangelisch-reformierte Kirche. (2) 1910-1920: inkl. Christkatholische Kirche. (3) Ab 1960 “Andere christliche Glaubensgemeinschaften” inkl. Christkatholische Kirche, Christlich-orthodoxe Kirchen sowie andere evangelische Kirchen, wie z.B. Methodistische Kirchen, Neuapostolische Kirchen. (4) “Islamische Glaubensgemeinschaften”, “Ohne Religionszugehörigkeit” und “Religion/Konfession unbekannt” werden ab 1960 separat erfasst.
Weiter: 1970-2000 : Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Ab 2010: Daten kommen aus einer Stichprobenerhebung. Das Vertrauensintervall zeigt die Genauigkeit der Resultate. Es wird in Prozentpunkten ausgedrückt.

Tabelle 1.1: Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (1970–2017) nach religiöser Zugehörigkeit in Prozent

Religionsgemeinschaft19701980199020002010201520162017
Römisch-katholische Kirche46.746.246.242.338.637.336.535.9
Evangelisch-reformierte Kirche48.845.339.633.928.024.924.523.8
Andere christliche Kirchen2.02.23.44.35.55.85.95.9
Jüdische Glaubensgemeinschaften0.40.30.20.20.20.20.30.3
Islamische Glaubensgemeinschaften0.20.71.63.64.55.15.25.4
Andere Religionsgemeinschaften0.10.20.30.71.11.41.41.4
Konfessionslose1.23.97.511.420.123.924.926
Ohne Angabe0.41.21.13.62.01.31.31.4
Anmerkung: 1970-2000 : Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Quellen: 1970-2000: Volkszählung (VZ); ab 2010: Strukturerhebung, BFS.

Die Katholische Kirche
relativ stabil

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizDie Katholische Kirche ist relativ stabil in der Mitgliederentwicklung

Die römisch-katholische Kirche hat demnach seit dem Jahr 2000 Anteile verloren, die evangelisch-reformierte Kirche in einem etwas stärkeren Ausmass. Auf den ersten Blick erstaunt deshalb vielleicht, dass die Zahl der katholischen Kirchenmitglieder insgesamt dennoch relativ stabil geblieben ist, ja in verschiedenen Kantonen sogar leicht zugenommen hat. Dies erklärt sich in erster Linie durch die starke Zuwanderung, die die Schweiz im letzten Jahrzehnt erlebt hat.

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizZunehmende konfessionelle Durchmischung der Kantone

Die konfessionelle Durchmischung der Kantone hat sich aufgrund der inner- und zwischenstaatlichen Migration auch im letzten Jahrzehnt fortgesetzt. Zwar ist in den traditionell katholischen Kantonen der Zentralschweiz, im Tessin sowie in den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Freiburg, Wallis und Jura die konfessionelle Prägung nach wie vor deutlich erkennbar. Gleichzeitig ist gerade in diesen ländlichen Kantonen der Anteil der katholischen Kirche an der Bevölkerung besonders stark zurückgegangen

Tabelle 1.2: Katholische Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Kantonen (1970-2017)

Kanton19701980199020002010201520162017
Appenzell Innerrhoden82328333926793199478952093059661
Appenzell Ausserrhoden89649736125241283713686130531275212720
Aargau144608157392180327179308182255182717181459180123
Basel Land6154168901747197011967416664326264961952
Basel Stadt7255958776413713860631259281832918526975
Bern109819112640128583126275129897135249132976134680
Freiburg104504114400131820133590141579154231154038154587
Genf128448140367143411131149131979127591125332123710
Glarus1172011633126821153012559119281066110949
Graubünden5496660162684897084272143756957162772083
Jura3971340343440014250039619406174181341047
Luzern166225179709201470198706203212206702206909202698
Neuenburg4531043344468604143635940343733164131437
Nidwalden1501517876219642315424427239742455324188
Obwalden1528616831197192068422007225102231321710
Schaffhausen1631614585156211454714922152451539816012
Schwyz5463160664700827459579591795407808879127
Solothurn9148491591966598769380123802807656876300
St. Gallen164700176089195316190429190574188894189491185994
Tessin159682177672203040199204194530202463200714196376
Thurgau5374355707648556570267898729397181671353
Uri2073322423247942440124283235822370324043
Wallis130775149186178222183323193533203768201097199094
Waadt130013143961174937170201178101191850192594188110
Zug3557141143479615060551192513655279152374
Zürich293870312293330856312517321647330740331174327112
Schweiz21384282285757253955024832722513849257344325506472524414
Anmerkung: 1970-2000 : Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Quellen: 1970-2000: Volkszählung (VZ); ab 2010: Strukturerhebung, BFS.

Grafik 1.1: Anteil Katholiken an der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (1970-2017) in Prozent

Anmerkung: 1970-2000 : Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Quellen: 1970-2000: Volkszählung (VZ); ab 2010: Strukturerhebung, BFS.

Karte 1.1: Anteil Katholiken an der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (2017) in Prozent

Quelle: Strukturerhebung BFS, 2017

Wird die Freiwilligenarbeit mitberechnet, erbringen die Zürcher Landeskirchen gemäss einer neuen Studie Leistungen von 62 Millionen Franken. 50 Millionen Franken bekommen sie jährlich vom Kanton. Deutlich sichtbar wird so der gesellschaftliche Mehrwert, den die Kirchen schaffen. Auch im Kanton Solothurn sind die freiwilligen sozialen Leistungen der Kirchen in einer Studie berechnet worden. Resultat: Sie entsprechen einem Lohngegenwert von jährlich rund 31 Millionen Franken.

in: Ohne Kirche müsste der Kanton einspringen, Südostschweiz, 19. Juli 2017.

Die evangelisch-reformierten Kirchen
stärker unter Druck

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizDie evangelisch-reformierte Kirche hat deutlich an Mitgliedern verloren

Von der Zuwanderung hat die römisch-katholische Kirche stärker profitiert als die evangelisch-reformierte Kirche, welche im letzten Jahrzehnt auch in absoluten Zahlen Mitglieder verloren hat. Eine klar reformierte Prägung weist heute nur noch der Kanton Bern auf. Mit Werten von über 34% die deutlich grösste konfessionelle Gruppe bilden die Reformierten zudem nach wie vor in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Schaffhausen.

Grafik 1.2: Anteil Reformierte an der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (1970-2017) in Prozent

Anmerkung: 1970-2000 : Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Quellen: 1970-2000: Volkszählung (VZ); ab 2010: Strukturerhebung, BFS.

Tabelle 1.6: Evangelische Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Kantonen (1970-2017)

Kanton1970198019902000201020152017
Appenzell Innerrhoden4146229441144116214961005
Appenzell Ausserrhoden241932295122985206431845918'30917'478
Aargau147627159890165307155411147880137'373130'665
Basel Land870909506196085874727988572'46572'503
Basel Stadt983047644151741386102915627'29625'788
Bern530593544870543339504612464998445'157433'799
Freiburg175761961524204272463158830'03429'714
Genf981918827768484549204210334'68933'883
Glarus159271503114791130901118311'09510'853
Graubünden523615612560968608735764254'89452'907
Jura743168096669622956805'3035'342
Luzern287793045033076323073432435'29634'585
Neuenburg772946804459724493363546131'03429'578
Nidwalden175224853299339234394'0983'820
Obwalden81110731514184123512'3182'159
Schaffhausen344453303831623280582584824'44023'807
Schwyz5321744310218124541378515'38813'572
Solothurn624336360265145591165305247'93647'943
St. Gallen96744101424103708971419086888'38988'953
Tessin148361710317437157231264812'39711'939
Thurgau726947503578354770447692975'74673'870
Uri1579159016751584992(1'552 )(1399)
Wallis6708825911039133561647516'58815'244
Waadt244762239658228548200422165607152'724147'222
Zug83401051812198134601452114'91214'271
Zürich498438496496465110411242391612361'295353'332
Schweiz223464322419102178185198672618276471'722'2221'675'630
Anmerkung: 1970-2000 : Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Quellen: 1970-2000: Volkszählung (VZ); ab 2010: Strukturerhebung, BFS. Die Daten von Appenzell Innerrhoden und Uri sind nicht repräsentativ.

Karte 1.2: Anteil Reformierte an der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (2017) in Prozent

Quelle: Strukturerhebung BFS, 2017

Die Konfessionslosen
eine wachsende Gruppe

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizZunehmende Konfessionslosigkeit

Stark zugenommen hat im letzten Jahrzehnt vor allem die Zahl jener Personen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören. Der Anteil der Konfessionslosen liegt mittlerweile bei 26%. Dabei gibt es jedoch grosse geografische Unterschiede. So bilden in den Kantonen Basel-Stadt (49.6%) und Neuenburg (44.8%) die Konfessionslosen bereits deutlich die grösste Gruppe.

Grafik 1.3: Anteil Konfessionslose an der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (1970-2017) in Prozent

Anmerkung: 1970-2000 : Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Quellen: 1970-2000: Volkszählung (VZ); ab 2010: Strukturerhebung, BFS. Für den Kanton Appenzell Innerrhoden liegen nicht immer repräsentativen Daten vor.

Karte 1.3: Anteil Konfessionslose an der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (2017) in Prozent

Quelle: Strukturerhebung BFS, 2017

Grafik 1.33: Die Religionszugehörigkeit in der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (2017) in Prozent

Sprachregionen
markante Unterschiede

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizSprachregionen – markante Unterschiede

In der deutschsprachigen Schweiz ist der Anteil an Konfessionslosen geringer als in der französischsprachigen Schweiz. Dort ist mehr als jeder Vierte konfessionslos. Die italienische Schweiz ist klar katholisch geprägt.

Grafik 1.4: Religionszugehörigkeit der ständigen Wohnbevölkerung 2017 ab 15 Jahren nach Sprachregionen in Prozent

 

Fünf grosse Schweizer Städte
Konfessionslosigkeit prägt

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizKonfessionslosigkeit und Urbanität gehören zusammen

Allgemein gilt: Je städtischer ein Kanton geprägt ist, desto mehr Menschen bezeichnen sich als konfessionslos. In den fünf grössten Schweizer Städten liegt der Anteil der Konfessionslosen bei über 30%. In den Städten Genf, Lausanne, Zürich und Basel bilden sie bereits die grösste Gruppe. Die Reformierten haben ihre traditionell starke Stellung in den grossen Städten in den letzten Jahrzehnten hingegen weitgehend eingebüsst. Eine Ausnahme bildet Bern.

Grafik 1.5: Religionszugehörigkeit in den fünf grössten Schweizer Städten in Prozent der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren

Zürich

 

Bern

 

Basel

 

Lausanne

 

Genf

 

Anmerkung: 1970: Daten wurden mit der Strukturerhebung ab 2010 harmonisiert; die betrachtete Bevölkerung ist die ständige Wohnbevölkerung. Damit sind Personen ab dem vollendeten 15. Altersjahr gemeint, die in der Schweiz seit mindestens 12 Monaten in einem Privathaushalt leben. Nicht befragt wurden Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Familienangehörige. Quellen: 1970: Volkszählung (VZ); ab 2010: Strukturerhebung, BFS.

Geburten und Heiraten
Veränderungen deutlich sichtbar

Die Veränderung der Religionslandschaft der SchweizReligiöse Vielfalt und zunehmende Konfessionslosigkeit

Wie stark sich die Religionslandschaft in der Schweiz in den letzten 40 Jahren verändert hat, zeigt auch die Entwicklung der Religionszugehörigkeit der Mütter von Neugeborenen sowie jener, die eine Ehe geschlossen haben. Waren 1970 noch fast alle Mütter von Neugeborenen entweder reformiert oder katholisch, so war dies 2012 nur noch in knapp zwei Drittel der Geburten der Fall. 12.5% der Mütter von Neugeborenen sind muslimisch, was gut die relativ junge Altersstruktur dieser Religionsgemeinschaft zum Ausdruck bringt ist. Untervertreten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind hingegen die Konfessionslosen (14.3%) und die protestantischen Kirchen (24.5%). Diese Daten liegen nur bis ins Jahr 2012 vor.

Grafik 1.6: Geburten nach Religionszugehörigkeit der Mutter (1970–2012)

 

Anmerkung: Ohne Geburten mit unbekannter Religionszugehörigkeit der Mutter, was 2012 in rund 11% der Geburten der Fall war. Bei den römisch-katholischen sind die christkatholischen Mütter eingeschlossen. Die protestantischen Mütter umfassen nicht nur die Mitglieder der evangelisch-reformierten Landeskirchen, sondern auch jene weiterer protestantischer Kirchen. Die Zugehörigkeit zur islamischen Religionsgemeinschaft wird erst seit Mitte der 1990er Jahre separat erfasst. Zuvor waren die Musliminnen Teil der Kategorie «Andere Religionen». Diese Daten liegen nur bis ins Jahr 2012 vor.

Grafik 1.7: Eheschliessende nach Religionszugehörigkeit (1972–2012)

 

Anmerkung: Ohne Personen mit unbekannter Religionszugehörigkeit, was 2012 bei fast 12% der Eheschliessenden der Fall war. Die protestantischen Eheschliessenden umfassen nicht nur die Mitglieder der evangelisch-reformierten Landeskirchen, sondern auch jene weiterer protestantischer Kirchen. Die Zugehörigkeit zur islamischen Religionsgemeinschaft wird erst seit Mitte der 1990er Jahre separat erfasst. Zuvor waren die Muslime Teil der Kategorie «Andere Religionen». Diese Daten liegen nur bis ins Jahr 2012 vor.